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BIM einfach für die Ausschreibung nutzen

Schon beim Planen und Entwerfen werden Entscheidungen für Bauleistungen und Kosten getroffen. Die Software nextbau ermöglicht jetzt das direkte Nutzen der CAD-Planung für Ausschreibung und Kostenermittlung. Per Import von BIM-LV-Containern entfällt erneutes Ausarbeiten. Lücken oder Abweichungen von der Planung werden vermieden.

Weimar, Mai 2017: Was könnte näherliegen, als die CAD-Planung einschließlich aller getroffenen Entscheidungen und Festlegungen direkt für die Ausschreibung und Kostenplanung zu nutzen? Trotzdem werden Leistungsverzeichnisse und Kosten mangels geeigneter Lösungen meist mühsam separat ausgearbeitet. Die auf diesem Wege unvermeidlichen Widersprüchlichkeiten und Lücken nimmt man notgedrungen in Kauf.

Jetzt verspricht das Softwarehaus f:data mit der aktuellen Version 2017.1 der Bausoftware nextbau die alltagstaugliche Umsetzung und könnte damit vielen Architekten und Planern einen lang gehegten Wunsch erfüllen.

Grundlage ist der neue Datenaustausch-Standard ‚BIM-LV-Container‘. Schon beim Importvorgang wird für den Anwender das Mehr an Funktionalität und Komfort erkennbar: Was als LV eingelesen werden soll, lässt sich beliebig auswählen. Beispielsweise Gewerke, DIN 276-Kostengruppen, Geschosse, Räume oder Bauteilarten. Sofort wird die getroffene Auswahl im 3D-Gebäudemodell nachvollziehbar dargestellt. Ausschreibungen nach Gewerken oder Kostenermittlungen nach DIN 276, lassen sich auf diese Weise zügig und zweckmäßig vorbereiten.

Sind die gewünschten Positionen importiert, erfolgt das Ergänzen um Langtexte oder das Aktualisieren mit STLB-Bau und Baupreisen im buchstäblichen Wortsinn per Knopfruck. Einzige Voraussetzung sind BIM-Daten aus kompatibler Software. Beispielweise aus Autodesk® Revit® mit DBD-BIM oder bei Verwendung von DBD-KostenKalkül.

Die für den Datenaustausch genutzten BIM-LV-Container beinhalten GAEB- und IFC-Dateien für LV und CAD-Modelle. Seit vielen Jahren bewährte Standardformate also, die im BIM-LV-Container nun intelligent verknüpft und gemäß DIN SPEC 91350 standardisiert sind. Erst auf dieser Grundlage wird die geschilderte Weiterverarbeitung überhaupt möglich.

Mit nextbau können im Übrigen auch Teile von BIM-LV-Containern nachträglich in bereits bestehende Leistungsverzeichnisse importiert werden. Hier hat der Hersteller praxisnah mitgedacht. Denn welches LV ist schon im ersten Schritt vollständig?

Wer die neue nextbau-Version 2017.1 und den Import von BIM-LV-Containern selbst ausprobieren möchte, kann unter www.nextbau.de eine kostenlose Demoversion der Software anfordern. Allen Anwendern von Autodesk® Revit® empfiehlt sich außerdem der ebenfalls kostenlose Download des DBD-BIM Plug-ins auf www.dbd-bim.de.

Quelle: www.fdata.de